Mathematik

Alltagszahlen

Zahlen sind in unserer Welt unentbehrlich.

Beim Bauen und Konstruieren, beim Planen und Telefonieren, bei Fahrplänen und Rechnungen, in Physik und Chemie, Biologie und Technik, Astronomie und Astrologie, beim sicheren Verschlüsseln unserer Scheckkarten und Atomraketen …

Nichts geht ohne Zahlen!

Es heißt: Wir Menschen haben die Zahlen – quasi als Werkzeug – erfunden. Zahlen sind vom Menschen aber nicht erfunden, sondern gefunden worden! Sie sind einfach da. Ewig existent sind sie dafür zuständig, dass unser ganzes Leben – wir selbst eingeschlossen – so unglaublich genial und präzise funktionieren kann. Dass wir die Zahlen für fast alles im Leben so gut gebrauchen können, ist eine Folge ihrer faszinierenden Real-Existenz.

Die ‘Sprache’ der Zahlen ist die Basis für alle anderen ‘Sprachen’:

  • die Sprache der Musik und der Harmonie
  • die Sprache der Gedanken und Gefühle
  • die Sprache von Physik, Chemie, Biologie
  • die Sprache der Buchstaben
  • die Sprache der Farben und Frequenzen
  • die Sprache der Naturkonstanten und Gesetzmäßigkeiten
  • die Sprache der inneren Stimme und des Instinkts
  • die Sprache der Selbstorganisation in der Natur
  • die Sprache der Medizin und der Heilung

           und, und, und…

Atommodell

Die Zahlen-Informationen sind direkt mit den Grundbausteinen der Materie verknüpft.

Es lohnt sich, diese winzigen, intelligenten Grundbausteine unserer Existenz  und unseres Lebens näher zu betrachten:

Alle Materie setzt sich aus den Grundbausteinen der Atome zusammen. Das funktioniert deshalb, weil es auch in der Reihe der Zahlen solche Grundbausteine gibt. Das sind die Primzahlen. Weil es Primzahlen gibt, aus denen sich alle anderen Zahlen zusammensetzen, können sich auch die Atome in vielfältigster Form zu Materie zusammenschließen. Die Zahlen-Information ist direkt mit den Atomen, verknüpft.

Nun besteht jedes Atom aus einem Atomkern und einer Hülle. Obwohl diese beiden Teile des Atoms völlig unterschiedlicher Natur sind, gehören sie dennoch zusammen, wie zwei Seiten einer Medaille. Das ist so, weil es auch zwei unterschiedliche Bauplan-Geometrien gibt.

Diese beiden Geometrien, die mathematisch miteinander verbunden sind, ermöglichen zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit

eine wissenschaftlich ganzheitliche Sicht der Welt und des Lebens.

 

In der Bauplan-Geometrie für die Materie sind die natürlichen Zahlen 1, 2, 3, 4, … ihrer entsprechenden Menge nach angeordnet.

Die Zahlenmengen 1, 2, 3, 4, … existieren in den Atomkernen ganz konkret:Im kleinsten Atom, dem Wasserstoff gibt es im Kern 1 positiv geladenes Teilchen, Proton genannt. Deshalb ist der Wasserstoff auch das erste Element. Das zweite Element, das Element Helium hat 2 Protonen im Kern, das dritte hat 3, das vierte 4 usw. Durch die graphische Anordnung der Zahlenmengen entsteht ein gleichseitiges Dreieck.In diesem zahlencodierten Dreieck sind alle Gesetzmäßigkeiten gespeichert, die für die Information der Atomkerne und damit für die gesamte Materie wichtig sind.Hier finden wir, wenn wir uns näher mit dem Thema beschäftigen, die Verankerung des Zehnersystems, den Binärcode für die Zellteilung, die Anleitungen für den Goldenen Schnitt und vieles andere mehr.

Bei der Bauplan-Geometrie für die Atomhülle sind die Zahlen nicht wie gewohnt linear, sondern zyklisch angeordnet.

Deshalb schwirren die Elektronen ja zyklisch um den Kern und Licht breitet sich kugelförmig aus.Es hat sich herausgestellt, dass pro Kreis immer 24 Zahlen notiert werden müssen, wie bei einer 24-Stunden-Uhr, die nicht in 2 mal 12 Stunden aufgeteilt wird. Die roten Kugeln sind Primzahlen.(Bei dieser ersten Einführung wird auf die besondere Bedeutung der Primzahlen 2 und 3 noch nicht näher eingegangen.)Auf diesen 8 roten Strahlen liegen bis in alle Unendlichkeit die Primzahlen und deren Zusammensetzungen. Dadurch entsteht die Form eines (Primzahl-) Kreuzes.Weil bei größeren Zahlen die Primzahlen immer seltener auftauchen, gibt es in der Natur genau nach der Vorgabe dieser Primzahlverteilung physikalische Verteilungs- und Abnahmeprozesse. Um jeden Atomkern – und damit natürlich um den Menschen, der ja auch aus Atomen besteht – erstreckt sich der Kosmos nach der Geometrie des Primzahlkreuzes kugelförmig in die Unendlichkeit.

Das universelle (Bewusstseins-) Feld, in das jede Materie eingebettet ist, ist nicht mit Äther gefüllt, wie wir früher glaubten, es ist auch nicht leer, wie wir heute glauben. Es ist gefüllt mit Information. Mit Zahlen-Information.

Der Entdecker dieser Zahlengesetzmäßigkeiten ist Dr.Peter Plichta.

 

Der Mensch ist gleichzeitig zu Hause in zwei Welten,

• in der sichtbaren, begrenzten Welt der Materie

Hier erleben wir unsere ‘Realität’. Es ist die Welt der Polarität, die Welt des Verstandes, des Handelns, die Welt der Entscheidungen, der Wertungen und Abhängigkeiten.

• in der unsichtbaren, unbegrenzten Welt des Geistes.

Das ist die Welt der eigentlichen Realität. Es ist die Welt der Einheit, der Unendlichkeit, die Welt des Seins und die Welt der Freiheit.

Jeder Mensch ist – wie jeder Atomkern –
einer von unendlich vielen Mittelpunkten des unendlichen Universums.

Durch die Elektronen der Atomhüllen, die ihre Licht-Informationen bis in die Unendlichkeit austrahlen, ist er aber auch mit dem gesamten, unendlichen Universum verbunden.

 

Der Mensch in der Graphik streckt seine Hände gegen die Begrenzungen der materiellen Welt. Er ahnt, dass sie imaginär sind und nicht wirklich existieren. Sie sind Illusion und in dem Moment aufgehoben, wenn er begreift,  dass er mit seinem ewigen Geist an die Unendlichkeit angeschlossen ist.

Solange der Mensch sich ausschließlich an die Gesetze der Materie hält, benutzt er nur den einen Teil der Zahlengesetzmäßigkeiten bewusst. Die Gesetze der ‘anderen’ Welt wirken in diesem Fall natürlich auch,  aber auf einer für den Menschen unbewussten Ebene.

 

 

Erst wer die Gesetzmäßigkeiten beider Welten bewusst zu nutzen lernt,  kann aktiv und kreativ zum Schöpfer seines Lebens werden.